THEATERTREFF am 08. April 2019 mit der Tänzerin Greta Dato

 

 Greta Dato wieder in Cottbus

 

Ein freudiges Wiedersehen erwartet die Besucher des THEATERTREFFs am Montag, dem 8. April 2019, 19.00 Uhr, in der Kammerbühne: 

Neue Ebene...

 

Greta Dato, die beliebte und mehrfach ausgezeichnete Tänzerin, ermöglicht trotz vollem Terminkalender am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ein Treffen an ihrer früheren Cottbuser Wirkungsstätte. Ballettmeister Dirk Neumann hatte die gebürtige Italienerin 2013 als Gast für die Ballettproduktion „Romeo und Julia“ nach Cottbus geholt. Der Julia folgten Solorollen in den Choreografien „Pieces of Nyman” von Adriana Mortelliti, „Purcell Pieces” von Nils Christe, „Rachmaninow-Suite“ von Uwe Scholz, „SYNC“ von Nils Christe, Sybil in „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Lode Devos. Für ihre Rolle als Odette in der Uraufführung „Schwanenseele“ von Gundula Peuthert wurde sie in der Fachzeitschrift TANZ als „Tänzerin des Jahres“ nominiert und 2016 erhielt sie den begehrten Max-Grünebaum-Preis. Vor zwei Jahren verabschiedete sich Greta Dato in Richtung Wiesbaden. Cottbus aber behält sie weiter in ihrem Herzen, ebenso wie ihren Direktor Dirk Neumann, für all die Chancen, die er ihr gegeben hat. Er wird am Abend auch die Moderation übernehmen.

Foto: Marlies Kross

THEATERTREFF am 20. Mai 2019 mit zwei Tontechnikern


Der gute Ton im Theater

Diesmal stehen zwei Tontechniker  Ron Petraß und Sebastian Thoss – im Mittelpunkt.
Moderatorin Gabi Grube wird beide Künstler beim nächsten THEATERTREFF am Montag, dem 20. Mai 2019, 19.00 Uhr, in der Kammerbühne, zu ihrer Tätigkeit befragen und interessante Beispiele ihrer umfangreichen und vielseitigen Arbeit präsentieren.

Die versierten Techniker sind mit ihren Kollegen bei allen Inszenierungen, Konzerten und Veranstaltungen des Theaters bis hin zum THEATERTREFF dabei, nehmen die künstlerischen Ideen der Regisseure und Dirigenten auf und setzen sie technisch um. Sie steuern die Lautstärke der Stimmen und Hintergrundgeräusche, spielen Begleitmusik ein. Sie fertigen Ton- und häufig auch Bild- bzw. Videodateien an und spielen sie störungsfrei ab, was zugleich ein geschultes Ohr, künstlerisches Verständnis und mannigfaltiges technisches Knowhow voraussetzt. Ohne die Arbeit des TONs wäre der Theaterbesuch nicht vorstellbar. Sie wird daher auch als künstlerische Arbeit gewertet. Deren hohe Anerkennung zeigte sich 2017, als Sebastian Thoss mit dem Karl-Newman-Preis, einem Förderpreis der Max-Grünebaum-Stiftung, ausgezeichnet wurde. In den gegenwärtigen Zeiten von Internet und Social Media ist die Tonabteilung auch zunehmend mit der visuellen Darstellung bzw. Herstellung von Videomaterial im Zuge der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt. Viele kleine Videosequenzen für Theaterproduktionen wie auch Werbefilme sind in den letzten Jahren entstanden – ein großer Teil davon und auf hohem Niveau von Ron Petraß geschaffen. Große Anerkennung erhielt Ron Petraß durch seinen Imagefilm DerCottbus-Film